Review

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PSION

Psion

Ausgabe: RH 368

Ex-Haken-Bassist Thomas MacLean hat Musiker von u.a. Dodecahedron und Our Oceans um sich geschart, um unter dem Namen PSION düsteren Progressive Rock mit dezenten Death-Metal-Anleihen zu spielen. Die Debüt-EP des Quartetts lässt sich stilistisch irgendwo zwischen Großbritannien und Norwegen einordnen, weil man beim Komponieren in ähnlicher Weise um die Ecke gedacht hat wie die ehemaligen Arbeitgeber des Gründers, das Material aber auch leicht theatralisch (im positiven Sinne) wie Vulture Industries oder Manes wirkt.
* Wer auf zackig modern produzierte Düsternis mit Anspruch kann, hört probeweise das zehnminütige ´Void´ auf www.bandcamp.com/psionband.

Autor:
Andreas Schiffmann

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