Review

Reviews 2.0

OSADA VIDA

Three Seats Behind A Triangle

Ausgabe: RH 251

(78:32)

Diese Band hat Prog-Metal völlig falsch verstanden. So muss man sich als Hörer schon durch einen Berg von vertrackten, aber weder virtuos gespielten noch schlau oder einfach nur gut komponierten, sondern einfach nur uninspirierten Riffs kämpfen, bevor einem auf „Three Seats Behind A Triangle“ auch nur die erste halbwegs brauchbare Melodie entgegenkommt. Jedenfalls denkt man das so lange, bis man feststellen muss, dass sich auf diesem quälend langen, darüber hinaus enorm dumpf produzierten Album einfach keine auch nur halbwegs brauchbaren Melodien befinden. Dafür mehr schwache Riffs und merkwürdiger, halb gesprochener Gesang. Unbedingt vermeidenswert!

Autor:
Tobias Blum

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