Review

Reviews 8.0

ORDEN OGAN

Gunmen

Ausgabe: RH 362

AFM/Soulfood (56:58)
Helloween-Reunion, Guardian-Live-Platte, Edguy-Best-of? Pfff, na und? ORDEN OGAN setzen ihre Wild-West-inspirierte Platte „Gunmen“ dagegen und müssen sich vor den Großen des Melodic Metal sicher nicht unterm Cowboyhut verstecken. Feine Western-Hooks, fette Chöre, knackige Rhythmussektion und wieselflinke Gitarren - die Scheibe ist mit allen Zutaten gewürzt, die einen Genre-Kracher (ich prophezeie einen Top-Ten-Charts-Slot) ausmachen. Uptempo-Headbang-Ohwürmer wie ´One Last Chance´ oder ´Vampire In Ghost Town´ (spielt der eigentlich die Keyboards?) wechseln sich ab mit komplexen Midtempo-Nummern (´Fields Of Sorrow´, ´Ashen Rain´), Liv Kristine steuert zum stets präsenten Melancholie-Faktor bei (´Come With Me To The Other Side´). Posin´ Peters und ich tanzen seit Wochen als Cowgirl und Indianer verkleidet (immerhin hat er was an) zum Album durch die Redaktion. Danke, lieber Orden!

Autor:
Alexandra Michels

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