Review

Reviews 8.5
Death Metal Speed Metal

OBSCURE INFINITY

Into The Vortex Of Obscurity

Label: F.D.A./Soulfood
Dauer: 39:25
Ausgabe: RH 383

Mit ihrem vierten Longplayer machen die Westerwälder OBSCURE INFINITY abermals einen Sprung nach vorne. Das Quintett hat sich von Album zu Album gesteigert und überzeugt auf „Into The Vortex Of Obscurity“ mit ausgereiften Songs, die sich natürlich im Grenzgebiet zwischen Death-, Thrash- und Black Metal bewegen, wobei man mittlerweile auch viel mehr klassische Metal-Versatzstücke einbaut. Insbesondere die coolen, nicht selten Maiden-artigen Gitarrensoli lassen aufhorchen. Langeweile kommt bei den sieben knackig-treibend im ostfriesischen Soundlodge Studio produzierten Songs (plus ein akustisches Interlude) jedenfalls nicht auf. Jeder einzelne hat seinen eigenen Charakter, und die Gitarrenarbeit ist schlicht überragend. Als Anspieltipps möchte ich euch das flotte, thrashige ´Invoke Deliverance´, den eher düsteren Midtempo-Banger ´Grotesque Face´ und den extrem abwechslungsreichen zehnminütigen Rausschmeißer ´Swallowed By Time And Darkness´ mit auf den Weg geben. OBSCURE INFINITY sind eine Band, die ihren eigenen Weg gegangen ist, ihren eigenen Sound gefunden hat und somit nur schwerlich mit anderen Truppen zu vergleichen ist. Respekt dafür!

Autor:
Patrick Schmidt

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