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NINO HELFRICH

Hourglass

Ausgabe: RH 369

Wer zur Hölle ist NINO HELFRICH? Ich erfahre im Platten-Infoblatt, dass er früher Eishockey-Torhüter war und irgendwann den Eishockeyschläger gegen eine Gitarre getauscht hat. Keine schlechte Entscheidung, denn auf seinem zweiten Album „Hourglass“ präsentiert der Hamburger eine solide Mixtur aus Modern Metal, Neo-Thrash und Metalcore, die mit Schweden-Death-Referenzen flirtet und bisweilen in hymnische Refrains abdriftet, die einen sofort packen. Der Clou ist aber, dass auf „Hourglass“ vier verschiedene Sänger zu hören sind, von denen einer Björn „Speed“ Strid von Soilwork und einer Christoph Wieczorek von Annisokay ist. Die Gastschreihälse verpassen der Scheibe mal einen thrashigeren, mal einen melodischeren Anstrich, wobei mein absolutes Highlight das düster-epische ´Let Me Sleep´ mit einer unglaublich eingängigen Hookline ist.
* Mehr von Nino gibt´s hier: www.ninohelfrich.com

Autor:
Conny Schiffbauer

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