Review

Reviews 7.5
Death Metal Heavy Metal

NIGHTRAGE

Wolf To Man

Label: Despotz/Cargo
Dauer: 43:56
Ausgabe: RH 383

Bei NIGHTRAGE kann man nur von Glück reden, dass a) der Ernst der Sache nicht mehr durch Promi-Mitglieder in Zweifel gezogen wird und b) Strippenzieher Marios auf Weiterentwicklung pfeift. Das achte Album des Griechen und seiner mittlerweile gefestigten Weggefährten bietet einmal mehr edelsten Melodic Death Metal wie anno 1997, noch weiter auf Perfektion getrimmt als zuletzt und in Gestalt von Songs, die bei allem Konservatismus ausgesprochen viel Spaß bereiten. Ronnie Nymans unflexible Vocals sind nach wie vor die Achillesferse, doch wenigstens bleibt einem schiefes Geseier wie von Anders Fridén erspart, dessen dahinsiechende In Flames Knaller wie ´Escape Route Insertion´ seit „Clayman“ schuldig bleiben. Das kann man abgedroschen finden oder anachronistisch aus Leidenschaft; die Spielfreude der Band suggeriert eher Letzteres.

Autor:
Andreas Schiffmann

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