Review

Reviews 8.0

NEKROMANTHEON

Rise, Vulcan Spectre

Ausgabe: RH 297

Indie Recordings/Soulfood (32:12)

Die Norweger NEKROMANTHEON gehören zusammen mit Antichrist und Cruel Force zu den momentan fähigsten Black-Thrashern der europäischen Szene und geben auf ihrem zweiten Longplayer „Rise, Vulcan Spectre“ Gas bis zum Abwinken. In allerbesten Momenten sind gar Anklänge an Blessed Death oder die (ganz) alten Dark Angel auszumachen, was die ungeheuer rohe, aber nie stupide Power der Band unterstreicht. Man will dreckig, hart und böse klingen - und tut es auch.

Dass die Scheibe im bandeigenen Studio produziert wurde, hört man nicht, denn hier wurde nicht einfach ein Computer im Proberaum aufgebaut und ein weiteres wertloses Stück Plastik in die Welt gefeuert, sondern in alter Bandtradition zusammen aufgenommen. Das Ergebnis klingt megabrutal und so energisch wie nur möglich; man kann den Schweiß förmlich riechen. Wenn Gitarrist/Vocalist Arild Myren Torp „I am possessed!“ brüllt, dann klingt das kein bisschen albern oder aufgesetzt, sondern wie früher bei Slayer echt und todernst.

NEKROMANTHEON werden sich in den nächsten Monaten viele neue Freunde mit „Rise, Vulcan Spectre“ machen!

Autor:
Götz Kühnemund

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