Review

Reviews 8.0

MOTHER MISERY

Standing Alone

Ausgabe: RH 284

Wer Monster Magnet mag, die letzten paar Scheibchen der Amis aber nur so lala fand, könnte beim dritten Longplayer von MOTHER MISERY goldrichtig liegen. Musikalisch haut das Quartett aus Enköping bei Stockholm auf „Standing Alone“ in dieselbe Kerbe wie die Stoner-Rock-Dinos, hat dabei aber die deutlich eingängigeren Hooklines und Songs auf der Pfanne. Zudem verfügen die Skandinavier in Gitarrist und Bandboss John Hermansen über einen Sänger, der sich hinter Monster-Magnet-Röhre David Wyndorf, Chris Cornell (Soundgarden, Audioslave) oder The-Cult-Boss Ian Astbury stimmlich nicht verstecken muss. Im Klartext: Die flott swingenden ´Dying Heroes´ und ´Inside The Hive´ oder die getragene Breitwandhymne ´Eyes Of The Moth´, um nur drei von elf Ohrwürmern zu nennen, sind Supersonic Rock at its best!

Autor:
Buffo Schnädelbach

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