Review

Reviews

MADHOUSE

Pure Metal

Ausgabe: RH 367

In der zweiten Hälfte der Achtziger pflügten MADHOUSE durch die florierende Hamburger Szene und erhielten für ihre Demos und den darauf enthaltenen unbekümmerten Metal eine Menge Lob. Doch 1990 wurde das Irrenhaus geschlossen, und es sollte bis 2014 dauern, ehe die Musiker bei einem nostalgischen Wiedersehen das Bedürfnis verspürten, wieder gemeinsam durchzudrehen. Anfang 2016 kam der ehemalige Crystal-Shark-Sänger Didi Schulz hinzu, und seither arbeitet die Truppe ernsthaft an neuen Songs. Diese klingen wie früher, als man sich den Begriff „Pure Metal“ als Stilbeschreibung zu eigen gemacht hatte, der heute als Demotitel fungiert. ´Back In The Black´, ´Demons Of Insanity´ und ´Hellice´ liegen zwischen Heavy- und Speed Metal, treffen geradlinig und ungekünstelt direkt ins Ziel. Kein Wunder, dass mir beim Verfassen dieses Reviews zeitgleich die Nachricht zugeflüstert wurde, dass die Band gerade einen Deal mit Iron Shield Records unterzeichnet hat und die erste MADHOUSE-Platte im Mai 2018 erscheinen soll. Meinereiner freut sich schon auf weitere taufrische Kracher und hoffentlich coole Neueinspielungen einiger alter Hits.
* In der Zwischenzeit hilft www.madhouse-metal.de mit Infos.

Autor:
Stefan Glas

AMAZON EMPFEHLUNG

Melde dich für unseren Newsletter an und verpasse nie mehr die wichtigsten Infos

Diese Seite verwendet Cookies. Erfahrt in unserer Datenschutzerklärung mehr darüber, wie wir Cookies einsetzen und wie Ihr Eure Einstellungen ändern und Cookies deaktivieren könnt. Darüber hinaus verwenden wir Cookies Dritter für die Einbindung audiovisueller Inhalte durch Youtube, Spotify und Soundcloud. Dem könnt ihr hier zustimmen oder dies ablehnen. Datenschutzerklärung ansehen.