Review

Reviews 5.0
Death Metal Hard Rock

KAMBRIUM

Dawn Of The Five Suns

Label: NoiseArt/Universal
Dauer: 60:21
Ausgabe: RH 378

KAMBRIUMs Idee, für ihr neues Album spannende Mythen und Sagen der Maya und Azteken zu vertonen, klingt erst mal vielversprechend. Das an abenteuerliche Filmmusik erinnernde Intro ´Forest Hunt´, das Zwischenspiel ´Nocturnal Woods´ und die Idee, mit einem Männerchor die kriegerischen Völker zu repräsentieren, ebenfalls. Und dann, gleich mit dem Titeltrack, setzt die große Gänsehaut ein, aber leider nicht, weil „Dawn Of The Five Suns“ so gut, sondern weil der Bombast-, Synthie- und Kitsch-Overkill so unglaublich schaurig ist. Würde die Band sich hauptsächlich auf der Melodic-Death-Spur halten und nur hier und da zum Würzen ein paar Epic-Metal-Elemente drüberstreuen, wie etwa beim Nackenbrecher ´Blood Soaked Goddess´ (featuring Melissa Bonny), wäre dies sicherlich eine gute Scheibe geworden. So aber haben die Köche die Suppe leider hoffnungslos versalzen.

Autor:
Alexandra Michels

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