Review

Reviews 7.5

HAREM SCAREM

Thirteen

Ausgabe: RH 332

Frontiers/Soulfood (38:22)
Töchter, haltet eure Mütter fest: HAREM SCAREM starten nach sechs Jahren Platten-Abstinenz mit ihrem 13. Studioalbum durch, das für den Titel „Thirteen“ zwar keinen Kreativitätspreis gewinnt, dafür aber ein höchst wirksames und garantiert rezeptfreies Gegenmittel für Winterhasser, Morgenmuffel und sonstige Grummelbacken abgibt. Die Kanadier haben wieder hörbar Bock auf Hardrock bekommen, aus ihrer poppigen Rubber-Phase allerdings die Vorliebe für Gehörgangschmeichler beibehalten. Das Ergebnis: Ohrwurm-Alarmstufe Rot. ´Garden Of Eden´, ´Early Warning Signs´, ´Troubled Times´ - die Liste der Mitsing-Monster, die sich Goldkehlchen Harry Hess und Riffmeister Pete Lesperance aus dem Ärmel geschüttelt haben, lässt sich mit der Tracklist des Albums fast gleichsetzen. Fast, wohlgemerkt, denn die ruhigeren Songs ´The Midnight Hours´, ´Whatever It Takes´ und ´Stardust´ fallen doch eher unter Füllmaterial. (Pfff. ´Stardust´ ist ja wohl der beste Melodic-Rock-Song der letzten Monate! - bk)

Autor:
Alexandra Michels

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