Review

Reviews 5.0

GALAXY SPACE MAN

Unravel

Ausgabe: RH 374

Finaltune/Broken Silence (55:06)
Die üblichen Verdächtigen aus dem Indie-Bereich gingen schon auf „...But Heaven Is Clear“, das Debüt von GALAXY SPACE MAN, steil und verglichen das Hamburger Quartett im Überschwang der Gefühle prompt mit Bands wie Dredg, Tool, Karnivool oder Porcupine Tree. Das kann man natürlich so sehen, wenn man die heilige Vierfaltigkeit aus Postrock, Avantgarde, Progressive (Rock) und Alterna als einzig glücklich machende Musik feiert, aber Rock- und Metal-Fans dürften mit den vor sich hin mäandernden und meist von ihrer Laut/leise-Dynamik (Copyright: Marcus Schleutermann) lebenden Songs der Hamburger eher weniger anfangen können. Für meinen Geschmack fehlt es GALAXY SPACE MAN einfach am nötigen Punch, und der Großteil von „Unravel“ verkommt zur Selbstdarstellung der eigenen musikalischen Fertigkeiten, denen gerne mal der rote Faden fehlt. Wie gesagt: Das ist meine Meinung. Ihr dürft gerne eine andere haben.

Autor:
Thomas Kupfer

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