Review

Reviews 8.5

FAUSTCOVEN

Hellfire And Funeral Bells

Ausgabe: RH 301

Nuclear War Now! (41:50)

Tiefschwarzes, so alt wie das Neandertal: Auf ihrem dritten Album verbinden die Norweger in ureigener Gruftmanier frühe Black Sabbath und Bobby Lieblings Pentagram mit primitivem Black Metal von Hellhammer, der „Morbid Tales“-Phase von Celtic Frost sowie den schleppenden Stücken und Midtempo-Songparts der ersten drei Bathory-Alben. Dies wiederum mündet in zulässige Vergleiche mit der „Panzerfaust“-Phase von Darkthrone. FAUSTCOVEN sind also tonnenschwerer Doom Metal und abgrundtiefer Black Metal in einem. Sie beschwören den Kriechgang, sie stecken knietief im Okkulten, sie erschaffen Black Doom, und zwar absolut vintage, Baby! Eine Pflichtveranstaltung für alle Freunde lichtscheuer Gourmetkost.

P.S.: Das grandiose Album kommt zunächst in zwei Vinylversionen und soll später als CD nachgereicht werden.
 

Autor:
Wolf-Rüdiger Mühlmann

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