Review

Reviews 7.5

ECLIPSE

Bleed & Scream

Ausgabe: RH 304

Frontiers/Soulfood (48:19)

Nicht nur dank des hitverdächtigen Openers ´Wake Me Up´ erinnern ECLIPSE stark an ihre Landsmänner H.E.A.T.: Ein ähnlich klarer und ausdrucksstarker Gesang, viel Synthesizer-Sound und eine extreme Schlagseite Richtung Achtziger sorgen für Parallelen zu den Landsmännern. Mit Sänger Erik Mårtensson und Gitarrist Magnus Henriksson hat man ein eingespieltes Songwriting-Duo am Start, das schon für W.E.T. und Jimi Jamison Songs lieferte. Dass sich die zwei Kollegen die Ohrwurm-Melodien wie am Fließband aus dem Ärmel schütteln, macht das Material auf „Bleed & Scream“ aber leider auch etwas austauschbar, und manchmal ist die Grenze zum Plastikkitsch überschritten, zumal das Ganze absolut poliert klingt. Das ist von den Fans der Schweden jedoch einkalkuliert, insofern sollte das niemanden davon abhalten, den Opener, das mitreißende ´Falling Down´ oder die Abgehnummer ´After The End Of The World´ anzutesten. Wenn denn mal die Sonne scheint, ist „Bleed & Scream“ die richtige musikalische Untermalung.

Autor:
Jenny Rönnebeck

AMAZON EMPFEHLUNG

Interessante Artikel:


Melde dich für unseren Newsletter an und verpasse nie mehr die wichtigsten Infos

Diese Seite verwendet Cookies. Erfahrt in unserer Datenschutzerklärung mehr darüber, wie wir Cookies einsetzen und wie Ihr Eure Einstellungen ändern und Cookies deaktivieren könnt. Darüber hinaus verwenden wir Cookies Dritter für die Einbindung audiovisueller Inhalte durch Youtube, Spotify und Soundcloud. Dem könnt ihr hier zustimmen oder dies ablehnen. Datenschutzerklärung ansehen.