Review

Reviews 0.5

EARL SHILTON

Two Rooms (Full Of Insects)

Ausgabe: RH 192

(37:31)

Sein trommlerisches Engagement bei Bolt Thrower ("Mercenary") und bei Groop Dogdrill in allen Ehren, aber was Alex Thomas unter dem Namen EARL SHILTON hier abliefert, ist Grütze mit überschrittenem Verfallsdatum.

Das angeblich psychopathische, in Wirklichkeit aber nur bis in die letzten Facetten inkompetente, substanzlose und zutiefst abnervende Gerumpel soll nach Meinung des Künstlers Erinnerungen an den Achtziger-Krawall-Backkatalog von Earache wach werden lassen und zudem Parallelen zum Doom und Siebziger-Metal aufzeigen. Fein ausgedacht, nur leider klingt dieser Soundhustensaft eher wie ein Rudel herumschnüffelnder englischer Provinzfoxterrier, die ihren Tripper mit Syphilis verwechseln. Dagegen sind vergleichbare Bands aus der Spätachtziger-Grindcore-Szene verspielt wie ein junger Iltis oder wie Stratovarius. Mann, ist das übel!

Autor:
Wolf-Rüdiger Mühlmann

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