Review

Reviews 7.0

DREADFUL FATE

Vengeance

Ausgabe: RH 374

I Hate/Soulfood (25:54)
Acht Songs mit einer Spielzeit von knapp 26 Minuten als Album zu bezeichnen, ist schon sportlich. Früher hätte es für so ´ne Nummer verärgerte Leserbriefe gehagelt. Aber was Total Destruction (b.), Corpse Skelethor (dr.), Death Ripper (g.) und Bestial (v.) musikalisch zu sagen haben, lässt sich in dieser sehr knappen halben Stunde durchaus rüberbringen. Die Jungs, die u.a. bei Nominon, Interment und Deströyer 666 tätig waren, stehen total auf frühen Teutonen-Thrash. Dementsprechend klingt „Vengeance“ wie ein Bastard aus alten Kreator und Sodom. Außer dass DREADFUL FATE trotz Old-School-Sound deutlich tighter unterwegs sind als ihre Vorbilder, die damals noch Anfänger waren. Vor allem über das stoische Drumming kommt hier und da auch noch eine leichte Bathory-Note dazu. Keine schlechte Scheibe, aber eben auch nichts, was man nach den ersten paar Durchläufen noch häufig auflegen wird.

Autor:
Sebastian Schilling

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