Review

Reviews 7.0

DIRTYPROTEST

Firestorm

Ausgabe: RH 374

Mystyk/Soulfood (35:29)
Wie klingt Death Metal, den ein nach Ägypten ausgewanderter Ire macht? Ziemlich schwedisch. HM-2-Sound, breite Gitarrenwand und immer wieder schicke Melodien - so weit, so gewöhnlich. Mit Ausflügen in schwarzmetallische Gefilde lockert der Multi-Instrumentalist Alan Hurly das Album jedoch gekonnt auf. Doch „Firestorm“ leidet darunter, dass man das alles auch schon mal besser gehört hat. Zwar ist das Ganze kompetent gemacht und auch stilsicher, aber Songs, die sich im Kopf des Hörers festsetzen, haben DIRTYPROTEST nicht abgeliefert. Da nutzt auch der Exotenbonus nichts, auch wenn der Mut, unter einem repressiven Regime „Teufelsmusik“ aufzunehmen und zu veröffentlichen, durchaus beeindruckt.

Autor:
Sebastian Schilling

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