Review

Reviews 7.0
Black Metal Death Metal

DEVOURING STAR

The Arteries Of Heresy

Label: Dark Descent/Soulfood
Dauer: 35:52
Ausgabe: RH 380

Im finnischen Extrem-Metal-Underground rumort es weiterhin unverdrossen, und neue Generationen von Bands bahnen sich ihren Weg zu einer breiteren Hörerschaft. DEVOURING STARs zweite Platte „The Arteries Of Heresy“ gefällt vom schleppenden Opener ´Consummation´ an direkt durch ihren voluminösen Sound. Die Gitarren kombinieren drückende Akkorde sowie einfache, finstere Melodien, und die Drums pumpen verhallt aus der Tiefe herauf. Relativ schnell wird klar, dass die Midtempo-Anteile mehr der Auflockerung und dem Spannungsaufbau dienen und jeder der fünf langen Songs massiv auf Blastbeats, dissonante Harmonien und röhrende Vocals der Marke The Ruins Of Beverast - nur weniger „Effekt“-tief - setzt. Die düstere Highspeed-Herangehensweise funktioniert, nur würden die Songs von mehr Feinheiten und Ruhepausen profitieren, um die Gewalt der Wall of Sound noch mehr hervorzuheben.

Autor:
Meredith Schmiedeskamp

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