Review

Reviews 7.0

DEATHSTARS

Termination Bliss

Ausgabe: RH 225

(44:04)

Schon mit ihrem Debüt „Synthetic Generation“ polarisierten die DEATHSTARS. Von den Kritikern als gesichtsloser Hype verschrien, marschierten Whiplasher Bernadotte & Co. trotz aller Häme geradewegs auf die DJ-Listen der Düster-Community und mauserten sich zu einem der verkaufsstärksten Rock-Acts Schwedens. Auf „Termination Bliss“ wird die eingeschlagene Marschrichtung weitestgehend fortgesetzt. Aggressiver als auf dem Vorgänger vermischen die vier Skandinavier Rammstein-Riffs mit Sisters-Of-Mercy-Melodien, The-Kovenant-meets-The-69-Eyes-Vocals und zuckersüßen Hooklines zu einer - zugegeben - nicht gerade innovativen, aber songdienlichen und tanzbaren Mixtur mit Hitpotenzial.

Den Preis für die tiefgründigste Platte des Winters bekommen DEATHSTARS mit „Termination Bliss“ garantiert nicht, aber warum auch, wenn man auf einer Strecke von knapp 45 Minuten mit kantenlosem, narzisstischem Elektro-Rock solide unterhalten kann?

Autor:
Conny Schiffbauer

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