Review

Reviews 8.5

DEATHRONATION

Hallow The Dead

Ausgabe: RH 329

Ván/Soulfood (40:44)
Die Nürnberger haben sich mit ihrem Debütalbum lange Zeit gelassen und vor allem auch einen langen Atem bewiesen, um den richtigen Partner zu finden. Den haben sie mit Ván Records sicher gefunden, und so kommen wir endlich in den Genuss von „Hallow The Dead“. Der organisch produzierte Death Metal DEATHRONATIONs steht auf einem soliden Thrash-Fundament, wird von schwarzmetallischem Eifer befeuert und befindet sich damit in der Tradition von Bands wie Excoriate, Repugnant oder Tribulation (bis „The Horror“), wobei die Gesamtanmutung insgesamt deathiger ist. Zudem gehen DEATHRONATION abwechslungsreicher zu Werke, sind um markante Melodien bemüht und haben ein gutes Gespür dafür, wann man eine Passage mal länger spielen kann. Auch der Spoken-Word-Part mit Frauenstimme in ´Spiritual Belief´ gelingt und erinnert leicht an Celtic Frosts „Vanity/Nemesis“ (´Wings Of Solitude´). Ein durch und durch starkes Album!

Autor:
Sebastian Schilling

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