Review

Reviews 8.5
Hardcore Rotzrock

DEATH ALLEY

Superbia

Label: Century Media/Sony
Dauer: 50:48
Erscheinungsdatum: 23.03.2018
Ausgabe: RH 371

„You gotta see it coming“, singt Douwe Truijens bei ´Headlights In The Dark´ gezählte 67 Mal. Ja, man hat es kommen sehen, dass DEATH ALLEY einen großen Sprung nach vorne machen würden. Schon ihr Debüt „Black Magick Boogieland“ war mehr als eine Talentprobe, und auf der Tour mit Kadavar präsentierten sich die Holländer geradezu entfesselt. Der Furor und die wild entschlossene Energie sind auf „Superbia“ zu jeder Sekunde spürbar, und auch sonst ist die Platte ihrem Vorgänger in jeder Hinsicht überlegen - besseres Songwriting, direkter auf den Punkt gebracht, konsistentere Atmosphäre, durchdachtere Hits. Die Band wird immer mehr zu einer bösen Ausgabe von Warrior Soul, und das nicht nur, weil hier Ex-The-Devil´s-Blood-Gitarrist Oeds Beydals die Axt schwingt. Ein besseres Deathpunk-Album ist mir jedenfalls schon länger nicht mehr untergekommen.

Autor:
Wolfgang Liu Kuhn

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