Review

Reviews 7.5
Doom Metal Progressive

DAILY THOMPSON

Thirsty

Label: MIG/Indigo
Dauer: 53:03
Ausgabe: RH 378

Die deutsche Stoner-Szene brummt und brummt. Das Gute: Bands wie Coogan´s Bluff, Samsara Blues Experiment, Colour Haze, Rotor, Pothead oder My Sleeping Karma fügen der Ursuppe stets ihre jeweils ganz eigenen Facetten hinzu und halten das auf den ersten Blick immer ein bisschen limitiert wirkende Genre spannend. In Form von DAILY THOMPSON hat die Wüste inzwischen auch Dortmund erreicht. Ob´s am Klimawandel liegt? Seit 2012 ist das lebenslustige Trio bereits am Start und serviert auch auf seinem dritten Album „Thirsty“ einen knarzig-fuzzigen Power-Trio-Sound aus Stoner (Fu Manchu, QOTSA), Grunge (Mudhoney, early Soundgarden, pre-„Nevermind“-Nirvana) und noisigem Indie (Sonic Youth, Melvins). Apropos Wüste: Bass-Biest Mercedes Lalakakis, die auf ´Roots´ sogar einen Gesangsspot hat, möchte im nächsten Leben liebend gern als Ice-Road-Truckerin wiedergeboren werden. Coole Truppe!

Autor:
Mike Borrink

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