Review

Reviews 8.0

CRONOS

Dancing In The Fire

Ausgabe: RH 39

Oha - Conrad, pardon Cronos, is back. Nach dem Venom-Split und diversen Statements, die seine früheren Kollegen über das neue Projekt des Stimmvirtuosen abließen, hatte ich eigentlich gar nicht damit gerechnet, je nochmal ein Lebenszeichen in Form einer runden Scheibe von dem Jungen in die Finger zu bekommen. Na ja, erste Überraschung perfekt, doch die zweite folgt sogleich: Im Gegensatz zu dem Soloscheibchen des Venom-Gitarristen Mantas und der letzten LP der Satansjünger wartet "Dancing In The Fire" mit hervorragendem Songmaterial auf. CRONOS hat nämlich nicht den Fehler gemacht, alte Traditionen fortzusetzen, d.h., einen Wiederbelebungsversuch alter Venom-Sounds zu starten, sondern versucht, einen eigenen Stil zu kreieren, was ihm durchaus gelungen ist. Das mit einem kurzen Akustikintro beginnende Titelstück, 'I'll Be Back' oder 'Old Enough To Bleed' sind gute Power-/Thrash Metal-Tracks, die ich von jedem, nur eben nicht von CRONOS erwartet hätte. Empfehlenswert und sicherlich eine der positiven Überraschungen des Monats.

Autor:
Thomas Kupfer

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