Review

Reviews 8.0

CROBOT

Something Supernatural

Ausgabe: RH 330

Nuclear Blast/Warner (42:19)
So schnell kann´s gehen: Da stellt Ronny „Spielberg“ Bittner die selbstbetitelte CROBOT-Debüt-EP in der letzten Ausgabe noch in der Demo-Rubrik vor, und einen Monat später flattert uns mit „Something Supernatural“ der erste Longplayer der Band aus Pennsylvania ins Haus. Völlig zu Recht, wie Fans von Bands wie Scorpion Child, Wolfmother oder Rival Sons längst wissen, denn wer auf Seventies-Rock mit stilistischen Schlenkern in Richtung Classic Rock à la  Audioslave (höre ´Skull Of Geronimo´ oder ´Fly On The Wall´), Blues und etwas Funk steht, wird an dem knackig rockenden Vierer seine helle Freude haben. Frisch und unverbraucht, sich aber immer auch auf die großen Siebziger-Ikonen berufend, riffrocken sich CROBOT direkt ins Herz der Retro-Rock-Bruderschaft und haben für die, an denen die eingangs erwähnte EP vorbeigegangen ist, alle vier Songs erneut auf „Something Supernatural“ verewigt.

Autor:
Thomas Kupfer

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