Review

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BUSHFIRE

When Darkness Comes

Ausgabe: RH 371

Die Live-Säue BUSHFIRE haben ihre Bühnenqualitäten zum ersten Mal richtig gut im Studio konserviert und empfehlen sich darum spätestens jetzt – man geht immerhin steil auf die 15 zu – für einen Vertrag bei einem Heavy-Psych-affinen Label (Noisolution?). Sänger Bill klingt in seinen besten Momenten wie ein kleiner Bruder von Phil Anselmo bei Down, ohne den Glatzkopf dreist zu kopieren, während die instrumentale Seite sympathisch nach den lakonischen Neunzigern riecht – Bands aus dem Hellhound-Programm oder von Doom-Tausendsassa Wino Weinrich.
* Die CD macht schon was her, und das Vinyl kann man ebenfalls über www.bushfiremusic.com ordern.

Autor:
Andreas Schiffmann

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