Review

Reviews 8.0

BLACKBERRY SMOKE

The Whippoorwill

Ausgabe: RH 322

Earache/Soulfood (65:15)

Man muss schon sagen: Earache trauen sich was. Ausgerechnet eines der renommiertesten Krach-Labels der Welt hat in den vergangenen Jahren Classic-Rock-Acts wie Rival Sons und The Temperance Movement unter Vertrag genommen. Mit dem Signing von BLACKBERRY SMOKE lehnt sich das Label nun noch weiter aus dem Fenster. Das Quartett aus Atlanta, Georgia, fühlt sich auch auf dem dritten Album „The Whippoorwill“ im Southern- und Country Rock pudelwohl. Aufgrund des hohen Country-Anteils (auch vor Gospel und Bluegrass macht die Band nicht Halt) lässt sich vortrefflich darüber streiten, inwieweit die Band noch Rock-Hard-Relevanz besitzt. Nun, wer mit Black Stone Cherry, ZZ Top, Lynyrd Skynyrd und Kid Rock etwas anfangen kann (und vor allem mit Georgia Satellites! - bk), sollte auch an BLACKBERRY SMOKE Gefallen finden. Auch wenn die Band es über weite Strecken recht ruhig angehen lässt: Was sie letztlich zu den Gewinnern dieses Monats kürt, ist das durchgehend gelungene Songwriting. Und mit ´Six Ways To Sunday´, ´Leave A Scar´ und ´Shakin´ Hands With The Holy Ghost´ wird immerhin dreimal das Tempo angezogen.

Autor:
Ronny Bittner

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