Review

Reviews 9.0

ASTRAL DOORS

Astralism

Ausgabe: RH 227

(55:00)

Jedes Jahr ein großartiges Album - ASTRAL DOORS beweisen, dass ihr umwerfendes 2004er Debüt „Of The Son And The Father“ keine Eintagsfliege war. Es ist wahrscheinlich auch gar nicht allzu schwer, um die Superstimme von Patrik Johansson herum gute Songs in der Art von Dio (Frühphase) und Black Sabbath (Tony-Martin-Ära) zu schreiben. Wobei dieses Mal die Idole nur hintergründig präsent sind und fast schon eine eigene Gangart attestiert werden kann. Die Riffs sind allesamt einfach und effektiv, fast wie bei Gevatter Iommi. Vom straighten Opener ´EVP´ über das geniale und von der vorgeschobenen EP schon bekannte ´Raiders Of The Ark´ hin zum schleppenden Stampfer ´Tears From A Titan´ und schließlich zum schwungvoll-treibend umgesetzten Bandmotto ´In Rock We Trust´ führt eine Hardrock-Rundreise, die auch nach 30 Durchläufen nur pures Wohlgefallen als Endziel hat. Für das nächste ASTRAL DOORS-Tourtagebuch melde ich mich schon mal freiwillig!

Zu bemäkeln gibt es lediglich den arg kastrierten Orgel-Sound. Mit den zu erwartenden Einnahmen von „Astralism“ sollte aber eine originale Hammond B-3 drin sein...

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