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Hardcore

ALL LIES DIED

Redeemer

Dauer: 31:45
Ausgabe: RH 380

Im Saarland haben Metalcore-Bands besonders schlimme Namen (Saddest Messiah und so), und auch ALL LIES DIED mögen sich da mit ihrer Wahl einreihen, sind aber unter rein musikalischen Gesichtspunkten ohne Tadel. Das Quintett lässt jegliches Pathos außen vor, wringt wirklich noch frischen Saft aus den allerletzten Schweden-Death-Melodien, die noch nicht zigmal verwendet wurden, und erinnert in seiner dringlichen Art an die Frühwerke von As I Lay Dying oder Shadows Fall. Das geschieht ganz ohne Schirmmützen oder auch nur einen Hauch von Koketterie mit klebrigem Pop.

* Auf „Redeemer“, das es für wenig Geld im schicken Digipak oder digital auf allliesdied.bandcamp.com gibt, rollen ununterbrochen Köpfe – abgeschlagen mit einem nie zu stumpfen, aber eben doch schartigen Beil.

Autor:
Andreas Schiffmann
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