Review

Reviews 7.5

ABORTED

Engineering The Dead

Ausgabe: RH 171

Die Belgier zerhacken nicht nur Kartoffeln gnadenlos zu Pommes. Fünf ihrer Landsleute namens ABORTED servieren uns auch acht mundgerecht zerteilte, blutig-zuckende Tonhäppchen in Form ihres zweiten Longplayers „Engineering The Dead“ (sieht man von der Split-CD mit Christ Denied mal ab). Der brutale, schnelle Death Metal der Marke Cannibal Corpse (mit zeitweise deutlicher Morbid Angel-Einfärbung im Gitarrenbereich) setzt zwar sicherlich keine neuen Akzente, wird aber gekonnt und soundtechnisch einwandfrei dargeboten. Die garstigen Zombie-Attacken werden durch zwischen den Songs eingestreute Samples bekannter Horrorklassiker wie „Re-Animator“, „Hellbound“ oder „Return Of The Living Dead“ thematisch miteinander verbunden. Songtitel wie ´Nailed Through The Cunt´, ´To Roast And Grind´ oder ´Skullfuck Crescendo´ sprechen für sich und lassen die Death- und Splatterfanatiker bereits erwartungsvoll ihre Fingernägel an den Sargdeckeln blutig kratzen.

Für Genrefreaks sicherlich ein unverzichtbares Gemetzel!

Autor:
Bruder Cle

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