ReviewGame

Kategorie
Game 
Titel
FANTASTIC FOUR: RISE OF THE SILVER SURFER 
Note
4.0 

(Take 2)

In "Fantastic Four: Rise Of The Silver Surfer" steuert ihr jeweils einen der vier Superhelden durch sehr einfach gestrickte, sich ständig wiederholende Leveldesigns, die in der starren Überwachungskamera-Perspektive sehr öde daher kommen.
Jeder der Charaktere verfügt über unterschiedliche Talente, die hin und wieder im Spiel zum Freilegen von neuen Wegen eingesetzt werden müssen. So prügelt sich "Das Ding" mal eben durch eine massive Stahltür oder eine Felswand oder Reed, alias "Mr. Fantastic", legt durch Elektroschocks einige Computer lahm. Durch das Sammeln von Erfahrungspunkten in den stupiden Massenprügeleien können diese Fähigkeiten noch ausgebaut, bzw. neue Moves erlernt werden. Leider reagiert die Steuerung mit Verzögerung, so daß die grafisch nicht überzeugende Darbietung in wildes Knöpfchengedrücke ausartet und man auch schonmal den Überblick in dem Getümmel verliert. Segnet ein Figürchen das Zeitliche, wechselt man automatisch in ein anderes Team-Mitglied. Sollte das Quartett mal eine Pixel-Schlacht verlieren, hat man das Vergnügen, die halbe Mission erneut zu zocken, da mit der Vergabe von Checkpoints äußerst spärlich umgegangen wurde! Fazit: Langweilig!


Holger Parzich 4.0

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