ReviewAlbum

Band
PANTERA 
Kategorie
Album 
Heft
RH #43 
Titel
Cowboys From Hell 
Erscheinungsjahr
1990 
Note
8.5 

An dieser Band hingen schon immer meine Sympathien. Wer vier Alben auf dem bandeigenen Label herausbringt und die Coolness besitzt, gute Angebote diverser Plattenfirmen auszuschlagen, darf sich gerne das Etikett "Underground" an die Brust heften. Aber PANTERA betonen dieses Faktum nicht, setzten voll auf ihre Musik. "Power Metal" hieß das letzte Album, ein etwas platter Titel, aber in diesem Falle auch gleichzeitig Programm. Daran hat sich nichts geändert. Groovende Rocker mit schneidenden Gitarren und rauhen Vocals wechseln mit knallharten Doublebassorgien ab. Knallhart, aber mit Melodie. Sänger Phil Anselmo zeigt sich verbessert, die Songs sind qualitativ besser und die Lyrics nicht mehr so klischeehaft wie auf "Power Metal". PANTERA sind sich bewußt, daß man mit dem Major-Deal im Rücken nun aufs Ganze gehen muß. Songs wie das stampfende 'Cowboys From Hell', der rasende Kracher 'Primal Concrete Siedge' (Killer-Riff!) oder die flotten 'Shattered' und 'Art Of Shredding' ergeben mit der originellen Gitarrenarbeit von Diamond Darrell gute 8,5 Punkte. Power Metal-Freaks müssen reinhören.


Holger Stratmann 8.5

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