ReviewDynamit

Band
ORANGE GOBLIN 
Kategorie
Dynamit 
Heft
RH #298 
Titel
A Eulogy For The Damned 
Erscheinungsjahr
2012 
Note
8.5 

Candlelight/Soulfood (49:43)
Die britische Goblin-Rotte gehörte schon immer zu den besseren Bands der Stoner-Szene, doch Frontwüterich Ben Ward & Co. brauchten sechs Alben Anlauf, um wirklich richtig in Fahrt zu kommen. „A Eulogy For The Damned“, die siebte ORANGE GOBLIN-Scheibe, ist die mit Abstand beste harte Genre-Scheibe seit einer halben Ewigkeit. Monolithisch-erhabene, extrem markante Riffs von Iommi-Format, leicht gruselig-doomiges Black-Sabbath-mit-Ozzy-Flair, rabaukige Höllenvocals aus Slayer-Untiefen, großartige Classic-Rock-Melodien der Thin-Lizzy-Schule, Monster-Magnet-Coolness und ein bisschen Southern-Sumpfigkeit ergeben ein wunderbar erdig produziertes Hit-Feuerwerk, das mit intelligenter Gitarrenarbeit, variablem Drumming und bestechenden Ohrwurm-Hooks exakt so genial rüpelt, wie es Mastodon auf „The Hunter“ vergeblich versucht haben.


Michael Rensen 8.5

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