ReviewAlbum

Band
VORTEX 
Kategorie
Album 
Heft
RH #201 
Titel
Hammer Of The North 
Note
7.0 

(63:42)
VORTEX galten in den Achtzigern als holländische Antwort auf Mercyful Fate, was zum einen am ähnlichen Gitarrensound und zum anderen an der Maskerade von Sänger Jurjen lag. Nach einigen gefeierten Underground-Gigs und der 10“-EP „The Mill“ aus dem Jahre 2000 (deren vier Tracks hier als Bonus vertreten sind) liegt nun ein nagelneuer Longplayer vor, der das gleiche Feeling versprüht wie die beiden Achtziger-Releases der Band, „Metal Bats“ (´85) und „Open The Gate“ (´86). Jeweils einen Song dieser beiden Scheiben gibt es hier außerdem in Live-Versionen zu hören.
Die acht neuen Studio-Tracks sind nichts für Schöngeister und Frickel-Freaks, bieten aber puren, ehrlichen, unverfälschten Metal, der durch Jurjens seltsamen Gesang eine eigene Note erhält. Die Riffs klingen immer noch stark Mercyful-Fate-beeinflusst, sind aber simpler und straighter gehalten als bei den Herren Shermann und Denner seinerzeit. Nicht spektakulär, aber kultig!
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Götz Kühnemund 7.0

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