ReviewAlbum

Band
THE ATOMIC BITCHWAX 
Kategorie
Album 
Heft
RH #181 
Titel
Spit Blood 
Note
8.0 

Auch auf ihrem dritten Silberling lassen es ATOMIC BITCHWAX wieder mächtig krachen. Mit „Spit Blood“ knüpfen die Rocker um Monster Magnet-Gitarrist Ed Mundell und Ex-Godspeed-Basser Chris Kosnik dort an, wo David Wyndorf mit „Spine Of God“ leider aufgehört hat. Black Sabbath und Kyuss sind eindeutig als Haupteinflüsse auszumachen, dazu eine Prise AC/DC, und fertig ist der Schweinerock. Mit ´Dirty Deeds Done Dirt Cheap´ haben die Jungs einen absoluten Klassiker am Start, der eigentlich nicht zu toppen ist. Da auf größere soundtechnische Experimente verzichtet wird, bleibt die Intensität und Authentizität des Originals aber erhalten. Nur das Gitarren-Solo kann mit der Axt-Arbeit von Angus nicht ganz mithalten.
Obwohl Chris Kosniks Vocals durchaus überzeugen, bleibt es bei mehr oder weniger sporadischen Stimmband-Einsätzen. Wie bereits auf dem Vorgängeralbum müssen mehr als die Hälfte der Songs ohne Gesang auskommen. Da diesmal jedoch auf langatmiges Gefrickel und endlose Jams verzichtet wird, wissen auch die Instrumental-Songs zu gefallen. Die Highlights des Albums sind mit ´Get Your Gear´ und ´Black Trans-Am´ dennoch die Stücke, bei denen fette Riffs mit geilen Vocals gepaart werden. Eine absolut runde Sache, die auch ohne die Einnahme bewusstseinserweiternder Substanzen knallt wie Sau.


Klaus Himmelstein 8.0

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