ReviewAlbum

Band
FERAL 
Kategorie
Album 
Heft
RH #338 
Titel
Where Dead Dreams Dwell 
Erscheinungsjahr
2015 
Note
8.0 

Cyclone Empire/Soulfood (43:42)
Der Vorgänger erschien noch via John McEntees (Incantation) Ibex Moon Records, weswegen „Dragged To The Altar“ hierzulande eher ein Geheimtipp blieb. Mit Cyclone Empire im Rücken und dem höchst soliden „Where Dead Dreams Dwell“ im Gepäck sollte es FERAL allerdings gelingen, die hiesigen Fans des eingängigen Schweden-Death zu erreichen. Im Vergleich zum Vorgänger haben FERAL ihr Songwriting gestrafft und servieren einige Hits, die Freunde von Demonical, Diabolical und vor allem Evocation begeistern dürften. Am besten funktionieren FERAL immer dann, wenn sie im flotten D-Beat galoppieren und dabei sägende Breitwand-Riffs und gut in die Birne gehende Refrains in die Runde feuern. In diesen Momenten stört es auch nicht, dass „Where Dead Dreams Dwell“ bei aller Heaviness doch sehr sauber und ohne Ecken und Kanten produziert ist. Doch wer genau das schätzt, wird auch mit FERAL viel Freude haben.


Sebastian Schilling 8.0

AMAZONEMPFEHLUNG