ReviewAlbum

Band
WARFIELD 
Kategorie
Album 
Heft
RH #374 
Titel
Wrecking Command 
Erscheinungsjahr
2018 
Note
8.0 

Metal On Metal/Rough Trade (36:30)
Irgendwie cool, wenn sich vier junge Burschen Anfang/Mitte 20 einen Teufel um musikalische Trends scheren, um mit ihrem Debütalbum „Wrecking Command“ - zwischen 2012 und ´15 veröffentlichten WARFIELD bereits ein Demo, eine EP und eine Single - lieber einen Trip in die Achtziger zu unternehmen. Neben early Slayer, Sodom und Kreator zitieren die Thrasher aus der Pfalz dabei auch die Frühwerke von Bay-Area-Urgesteinen wie Exodus, Death Angel oder Testament. Damit dürfte auch klar sein, dass Sound-„Ästheten“, Zeitgeister und Kommerzkacker tunlichst die Finger von Nummern wie dem rasend schnellen Titeltrack, der nicht minder flotten Abrissbirne ´Barrage Fire´ oder dem einzigen Midtempo-Kracher ´Vision Genocide´ lassen sollten, während Metalheads vom alten Schrot und Korn ob der herrlich old-schooligen Produktion, der zahllosen tighten Stakkato-Riffs und kultiger Schredder-Parts sowie des evil-kauzigen Sprechgesangs von Frontsau Johannes Clemens in lautstarke Hosianna-Rufe ausbrechen dürften.


Uwe "Buffo" Schnädelbach 8.0

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