ReviewAlbum

Band
WILLOW CHILD 
Kategorie
Album 
Heft
RH #373 
Titel
Paradise & Nadir 
Erscheinungsjahr
2018 
Note
8.0 

Stone Free/Broken Silence (41:24)
Kaum zu glauben, dass eine Band, die sich vor einem Jahr gegründet hat, ein so souveränes, kompositorisch anspruchsvolles, technisch ausgeschlafenes Debüt abliefert. Stimmt auch nicht ganz. Davor hat man sich jahrelang als Retro-Covertruppe unter anderem Namen die Klassiker von Led Zep über Purple bis Doors einverleibt. 2017 entstand dann die erste EP mit eigenen Songs. Jetzt also das Debüt mit feinem orgelgestützten, leicht angehärteten Psych Rock. Jess And The Ancient Ones und Wucan können sich gleich mal ein weiteres Batik-Shirt drunterziehen, denn von WILLOW CHILD bekommen sie reichlich Gegenwind. Die Band hat Flower Power studiert, und Eva Kohls ätherische Stimme verleiht diesen eingängigen, geschmackvollen Hippie-Suiten eine versponnene Authentizität. Noch dazu sieht die Flying V verdammt gut aus bei ihr.


Frank Schäfer 8.0

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