ReviewAlbum

Band
NILS PATRIK JOHANSSON 
Kategorie
Album 
Heft
RH #373 
Titel
Evil Deluxe 
Erscheinungsjahr
2018 
Note
8.0 

Metalville/Rough Trade (53:41)
Nach dem Civil-War-Ausstieg fand NILS PATRIK JOHANSSON Zeit, sein erstes Soloalbum anzugehen und machte die Sache zum Familiengeschäft: Sohnemann Frederik vermöbelt die Drumfelle, und Lion´s-Share-Kumpel Lars Chriss stieg als Gitarrist und Produzent ein. Guter Plan, denn der Solo-Erstling klingt stimmig und vielseitig, wobei Johanssons prägnant-reibeisige Dio-Gedächtnisstimme natürlich im Mittelpunkt steht. Die Platte changiert zwischen melodischem und klassischem Heavy Metal, tönt aber trotz des Titels „Evil Deluxe“ weniger düster als Johanssons Combo Astral Doors. Hook-lastige High-Energy-Tracks wie ´September Black´, ´Burning´ oder das Titelstück machen einfach Laune, was die ehrwürdigen Midtempo-Hymnen ´Kings And Queens´ und ´How The West Was Won´ (samt kleiner ´Johnny I Hardly Knew Ye´-Einlage) oder den fast traditionellen ´Waltz For Paris´ kein bisschen schmälern soll. Toll!


Alexandra Michels 8.0

AMAZONEMPFEHLUNG

 
 

Diese Seite verwendet Cookies. Erfahrt in unserer Datenschutzerklärung mehr darüber, wie wir Cookies einsetzen und wie Ihr Eure Einstellungen ändern und Cookies deaktivieren könnt. Darüber hinaus verwenden wir Cookies Dritter für die Einbindung audiovisueller Inhalte durch Youtube, Spotify und Soundcloud. Dem könnt ihr hier zustimmen oder dies ablehnen. Datenschutzerklärung ansehen