ReviewAlbum

Band
FRAGMENTS OF UNBECOMING 
Kategorie
Album 
Heft
RH #373 
Titel
Perdition Portal 
Erscheinungsjahr
2018 
Note
7.5 

Apostasy/Soulfood (48:43)
Seit 18 Jahren beackern die Süddeutschen FRAGMENTS OF UNBECOMING die nationale Death-Metal-Szenerie und haben in dieser Zeit reichlich Anerkennung erfahren. Angelehnt an den filigranen Göteborg-Death-Metal-Sound, hat das Quintett im Laufe der Jahre immer wieder versucht, seine Wurzeln zu wahren und dennoch gleichzeitig nach Eigenständigkeit zu schürfen. Mal tauchen schwarzmetallische Einflüsse, mal progressive Metal-Zutaten in der Musik von FRAGMENTS OF UNBECOMING auf, letztendlich hat man es aber immer geschafft, spannende Songs zu kreieren, denen man sich intensiver widmen sollte. „Perdition Portal“, der fünfte Longplayer in der umfangreichen Diskografie, weicht nicht sonderlich vom vorgegebenen Weg ab, bietet er doch einmal mehr anspruchsvollen, bisweilen progressiven Death Metal, der trotz aller Verspieltheit und technischer Versiertheit stets zupackend aus den Boxen knallt und irgendwo zwischen At The Gates, Obscura und Black Metal einzuordnen ist.


Patrick Schmidt 7.5

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