ReviewDynamit

Band
POWERWOLF 
Kategorie
Dynamit 
Heft
RH #375 
Titel
The Sacrament Of Sin 
Erscheinungsjahr
2018 
Note
9.0 

Napalm/Universal (42:42)
POWERWOLF sind derzeit, daran gibt´s nichts zu rütteln, die aufstrebendste Metalband der Republik. Die jüngere Bandgeschichte ist geprägt von hohen Chartplatzierungen (Nummer eins für „Preachers Of The Night“, Nummer drei für „Blessed & Possessed“, Nummer vier für „The Metal Mass - Live“), ausverkauften Shows und Headliner-Gigs auf international renommierten Festivals. Eine ähnliche Erfolgsgeschichte können aktuell höchstens noch Sabaton verbuchen, die seit einigen Jahren ebenfalls mit Vollgas durch die Decke gehen. Mit „The Sacrament Of Sin“, also Longplayer Nummer sieben, will es der Fünfer jetzt richtig wissen. Vorbei sind die Zeiten, in denen man komplett auf Nummer sicher gespielt hat, die neue Platte ist so abwechslungsreich wie keine andere der Bandgeschichte - und das funktioniert bestens: Ob traditioneller Power Metal (´Fire & Forgive´, ´Nighttime Of Siberia´), Eighties-inspirierter Stadion-Rock (´Demons Are A Girl´s Best Friend´), Metal mit Folk-Elementen (´Incense And Iron´) oder klassische Balladen (´Where The Wild Wolves Have Gone´), POWERWOLF liefern souverän ab. Tatsächlich - man schreibt das ja gerne mal im Eifer des Gefechts, aber „The Sacrament Of Sin“ liegt mir seit beinahe zwei Monaten vor, und ich habe das Album zig Mal gehört - gibt´s auf der Platte keinen Song, der sich im Langzeittest auch nur ansatzweise als Stinker entpuppen würde, und das ist in der Tat eine reife Leistung. Damit gibt´s ´ne verdiente Neun für die bisher beste POWERWOLF-Langrille. Howl on!


Jens Peters 9.0

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