ReviewDynamit

Band
ORDEN OGAN 
Kategorie
Dynamit 
Heft
RH #306 
Titel
To The End 
Erscheinungsjahr
2012 
Note
8.5 

AFM/Soulfood (55:03)
Manchmal ist das Leben ungerecht. Während vielen Urvätern des deutschen Power Metal zusehends die Puste auszugehen scheint, veröffentlichen ORDEN OGAN im steten Zwei-Jahres-Rhythmus Knallerscheiben, die von großen Teilen der Szene schlichtweg ignoriert werden. Und das, liebe Freunde, ist nicht nur eine Schande, sondern auch äußerst engstirnig und wenig zukunftsorientiert. Denn eines ist gewiss: Irgendwann werden die altgedienten Acts „aussterben“, und spätestens dann braucht das Land neue Helden. Meiner Meinung nach ist „To The End“ noch einen Tick besser und runder als der ohnehin schon großartige Vorgänger „Easton Hope“ geraten und hat locker das Zeug dazu, es mit allen Helloweens, Blind Guardians und Gamma Rays dieser Welt aufzunehmen. Mit dem lahmen ´The Ice Kings´ hat sich dieses Mal zwar auch ein Rohrkrepierer eingeschlichen, der jedoch angesichts von Krachern wie dem auf Konzerten bereits vorgestellten ´The Things We Believe In´, dem an Guardian zu „Nightfall...“-Zeiten erinnernden ´Till The Stars Cry Out´ und dem namensgebenden Bombast-Opener jedoch kaum ins Gewicht fällt.


Jens Peters 8.5

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