ReviewDynamit

Band
PRO-PAIN 
Kategorie
Dynamit 
Heft
RH #304 
Titel
Straight To The Dome 
Erscheinungsjahr
2012 
Note
8.0 

Sunny Bastards/Broken Silence (37:17)
Erwartet irgendjemand größere stilistische Experimente von PRO-PAIN? Natürlich nicht. Seit über 20 Jahren ist die Truppe aus New York mit ihrem signifikanten Sound durchaus erfolgreich und verlässt den Trampelpfad zwischen Hardcore und Thrash Metal auch nicht mehr. Und sieht man mal von einer Schwächephase zwischen den Jahren 2000 und 2004 ab, liefern die Herrschaften auch stets gute Qualität ab. Das ist auch bei „Straight To The Dome“ so, einer Platte, die ein paar kleine Anlaufschwierigkeiten hat, aber speziell zum Ende hin etliche richtig starke Momente besitzt. Als Beispiele seien die erstklassige Partyhymne ´A Good Day To Die´, das ungewohnt melodische ´Bloodlust For War´ oder der Wutklumpen ´Pure Hatred´ genannt. Und was es mit dem Song namens ´Zugabe!´ auf sich hat, solltet ihr am besten selbst herausfinden.
Generell kann man sagen, dass es diesmal mehr Hardcore-Gebretter und dafür weniger Metal-Gitarrensoli gibt - und dass bei der (ansonsten gelungenen) Produktion irgendwas mit den Cymbals schief gelaufen ist. Speziell das Ride-Becken klingt echt scheiße. Who´s to blame? Keine Ahnung. Im Labelinfo steht, dass V.O. Pulver die Platte produziert hat, auf dem Scan des Backcovers hingegen ist zu lesen: „Produced by Gary Meskil“. Ja, was denn nun?


Frank Albrecht 8.0

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