ReviewDynamit

Band
JORN 
Kategorie
Dynamit 
Heft
RH #301 
Titel
Bring Heavy Rock To The Land 
Erscheinungsjahr
2012 
Note
8.0 

Frontiers/Soulfood (53:39)
Nein, das Faible für Dio und Thin Lizzy ist Jorn Lande nicht abhanden gekommen, und gesagt hat der Norweger ohnehin längst noch nicht alles. Wie der Titel des aktuellen JORN-Albums „Bring Heavy Rock To The Land“ unverblümt klarmacht, hat die Band eine Mission, die auf den zehn neuen Tracks (plus Bonustrack) perfekt erfüllt wird. Neben typischen Stücken wie dem Titelsong und ´A Thousand Cuts´, das auch auf Dios „Killing The Dragon“ hätte stehen können, findet man bei genauem Hinhören tatsächlich neue Facetten im Repertoire der Gruppe. Nummern mit höherer Geschwindigkeit wie ´Chains Around You´ und ´Ride To The Guns´, die epischen Tracks ´The World I See´ und ´My Road´ oder das mit einem schönen Achtziger-Touch samt Akustikklampfe und Coverdale-Timbre ausgestattete ´Black Morning´ machen mehrere Durchläufe des Albums lohnend. Am Masterplan-Stück ´Time To Be King´ rumzudoktern, ist allerdings überflüssig, wie der Norweger vielleicht generell auf Coverstücke verzichten sollte, auch wenn Christopher Cross´ ´Ride Like The Wind´ natürlich cool ist.
Im Prinzip trifft auf JORN das Gleiche zu wie auf Axel Rudi Pell: hohe Qualität ohne grundlegende Veränderungen. In beiden Fällen wissen das die Fans zu schätzen.


Jenny Rönnebeck 8.0

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