ReviewDemo-Review

Band
LUNACY 
Kategorie
Demo-Review 
Heft
RH #373 
Titel
Act One. Youth Manifesto 
Erscheinungsjahr
2018 
Note

Allein im Metalsektor lärmt mindestens ein Dutzend Kapellen unter dem Namen LUNACY herum. Bei der Auswahl der Musik ist dieses weißrussische Duo schon deutlich origineller zugange. Black Metal, Dark Wave, Postrock, teils schon fast fröhlicher Pop und Passagen, die an Myrkur, entspannte The Gathering oder (noch deutlicher) diverse Hitsingles von The Cure erinnern, stehen ohne Berührungsängste oder experimentell-verkopften Überbau nebeneinander. „Act One. Youth Manifesto“ erscheint in einem entsprechend schrulligen Digipak. Die Produktion hat ein bisschen Heimstudio-Flair, große kommerzielle Sprünge kann man mit dieser stilistischen Dickköpfigkeit aber eh nicht erwarten.
* Lasst euch davon also nicht abschrecken und kontaktiert Stone und Morena (beide sind auch bei den ähnlich offenherzig gestrickten Closed Room aktiv) über www.facebook.com/lunacy.area.


Jan Jaedike

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