ReviewDemo-Review

Band
RAVENFIELD 
Kategorie
Demo-Review 
Heft
RH #364 
Titel
Ravenfield 
Erscheinungsjahr
2017 
Note

Dafür, dass die Darkrocker RAVENFIELD ihre Live-Geburtsstunde erst im Frühling 2016 hatten und auch in den zwei Jahren davor nur als Projekt erste Gehversuche unternahmen, klingt die Debüt-EP der Dachauer verdammt ordentlich. Fans der verblichenen Sentenced dürfen aufhorchen, denn das Quartett weist durchaus Ähnlichkeiten zu den Finnen auf, wenngleich Ville & Co. deutlich metallischer klangen. RAVENFIELD setzen im Vergleich eher auf harten, metallisierten Rock. End Of Green und Paradise Lost dürfen ebenfalls als Referenzen herhalten, wobei die süddeutschen Mucker sogar als selbsterklärte Melancholic-Metaller musikalisch frischer daherkommen. Fünf Songs lang (darunter ein Instrumental-Stück) überzeugen die Bayern mit groovigem Riffing, soliden Hooklines und einem mächtigen Gesangsorgan, das einen sofort mitreißt. Der dynamische Spagat zwischen traurigen Vibes und forschem Rock-Drive gelingt vom ersten bis zum letzten Ton. Guter Einstand.
* Mehr Infos zu den Jungs gibt es unter www.ravenfield.de.


Conny Schiffbauer

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