ReviewArschbombe

Band
DEAD LABEL 
Kategorie
Arschbombe 
Heft
RH #298 
Titel
Sense Of Slaughter 
Erscheinungsjahr
2012 
Note
3.0 

Rising/Cargo (45:34)
„Nennen wir es schlicht und ergreifend Metal“ drückt sich das Labelinfo um die schmerzende Kategorisierung: Den wohlklingenden Gitarrenmelodien des Intros ´Dead And Gone´ folgt ein unterproduzierter, dumpfer Matsch aus Neo-Thrash, Metalcore und etwas Death Metal im Riffing (´Self Immolation´). Langweiliges Songwriting und die nervig monotone Schreistimme (die Growls sind kaum besser) von Dan O´Grady verbieten selbst das böse Schlagwort „Trendkacke“. Tausendmal gehört, davon über 967 Mal besser: Als ´Dawn Of A New Age´ kann der Iren-Dreier mit der hübschen, aber leider ungroovigen blonden Drummerin seinen Albumeinstand nicht verkaufen. Spätestens beim erbärmlich stotternden Stop-and-go-Riffing von ´Cathecism´ - Song vier von zwölf spannungsresistenten Breakdown-Studien - ist der Ofen aus.


Björn Thorsten Jaschinski 3.0

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