ReviewArschbombe

Band
PREY 
Kategorie
Arschbombe 
Heft
RH #221 
Titel
The Hunter 
Note
1.0 

(49:24)
Manchmal fragt man sich schon verzweifelt, wofür ein Label Scouts und A&Rs hat und auch bezahlt, wenn man solch einem talentfreien Haufen wie PREY eine Daseinsberechtigung gibt. Im Nirwana zwischen völliger Belanglosigkeit und unkalkulierbarem Nichtskönnen streift dieses debile Scheibchen den Ansatz einer Karikatur. Denn mal ehrlich: Diese gequirlte Scheiße können die nicht ernst meinen. Was hier großmundig als Melodic Metal (hahahaha, guter Witz, Jungs!) angepriesen wird, ist vom Härtegrad her selbst für ein Kaffeekränzchen im Altenheim zu lahm. Da fliegt höchstens der Katheter aus Omis Arsch, weil selbst die ´nen Furz auf dieses Werk gibt. (Geschmackssicher wie immer, Tröti! - Red.)
Wer auf S&M steht, schon immer wissen wollte, womit die Amis WIRKLICH ihre Gefangenen quälen, oder einfach nur strunzdoof ist und alles kauft, kann sich „The Hunter“ zulegen. Alle noch mit eingeschaltetem Restverstand lebenden Individuen machen einen Riesenbogen um dieses üble Machwerk. Eins ist sicher: Vor ein paar hundert Jahren wäre der verantwortliche Produktmanager für dieses sinnfreie Signing standrechtlich erschossen worden.


Frank Trojan 1.0

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