ReviewAlbum

Band
BLESSED HELLRIDE 
Kategorie
Album 
Heft
RH #373 
Titel
Bourbon King 
Erscheinungsjahr
2018 
Note
7.5 

Rodeostar/Soulfood (43:54)
Im Grunde ist´s paradox, dass diese Platte bei mir gelandet ist, denn Ronny ist definitiv der größere Zakk-Wylde-Fan (und BLESSED HELLRIDE haben sich nicht von ungefähr nach einem Black-Label-Society-Album benannt), während Mandy spätestens seit dem letzten Rock Hard Festival nicht nur redaktionsintern den Titel des unangefochtenen „Bourbon King“ (bzw. der unangefochtenen „Bourbon Queen“, aber da drücken wir mal ein Auge zu) innehat. Egal: Der Fünfer aus Trier zockt arschtighten Rock´n´Roll mit ´ner giftgrünen Ladung Rotz, macht keinen Hehl aus seinen Einflüssen (zu denen neben Zakk und seinen Kumpanen auch Motorjesus zählen dürften) und kann vor allem denjenigen ans Herz gelegt werden, denen das Gros der skandinavischen Acts zu gleichgeschaltet und viele der aktuellen Ami-Truppen zu glattgebügelt klingen. Läuft bei euch, Jungs!


Jens Peters 7.5

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