ReviewAlbum

Band
IRON ANGEL 
Kategorie
Album 
Heft
RH #372 
Titel
Hellbound 
Erscheinungsjahr
2018 
Note
7.0 

Mighty/Soulfood (47:14)
Dass die Hamburger IRON ANGEL noch mal mit einem Album zurückkehren würden, haben wohl nur hemmungslose Optimisten für möglich gehalten. Und Stefan Glas natürlich, der in Ausgabe 338 eures Lieblingsmagazins ein Interview mit Sänger Dirk Schröder und Basser Didy Mackel zu diesem Thema führte. Nach „Hellish Crossfire“ (1985) und „Winds Of War“ (1986) ist „Hellbound“ das dritte Studioalbum der Bandkarriere und ein starkes Comeback noch dazu. Heavy Metal „typisch“ teutonischer Prägung, manchmal an der Grenze zum Speed Metal, aber immer mit Melodie und Wiedererkennungswert ist Trumpf und dürfte dem Quintett schnell den Ruf eines Szenetipps einbringen. Fans von Bands wie Grave Digger, (alten) Running Wild, Angel Dust, Warrant oder Vendetta dürfen sich freuen und konstatieren, dass es eben doch etwas anderes ist, wenn lupenreiner Achtziger-Metal von ehemaligen Szene-Protagonisten und eben nicht von irgendwelchen Jungspunden, die die damalige Szene nur vom Hörensagen kennen, ins Jahr 2018 transportiert wird.


Thomas Kupfer 7.0

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