ReviewAlbum

Band
GREAT COLLAPSE 
Kategorie
Album 
Heft
RH #371 
Titel
Neither Washington Nor Moscow... Again 
Erscheinungsjahr
2018 
Note
8.5 

End Hits/Cargo (31:44)
Strike Anywhere, Rise Against, Nations Afire, At Risk, Set Your Goals, Death By Stereo - die Liste der Combos, in denen die GREAT COLLAPSE-Bandmitglieder mal gezockt haben oder immer noch aktiv sind, liest sich ein bisschen wie das Who´s who der Melodic-Hardcore- bzw. Punkrock-Branche. Mit ihrem aktuellen zweiten Longplayer knüpft die „Supergroup“ um Strike-Anywhere-Frontmann Thomas Barnett aus Amiland praktisch nahtlos an ihr hochpolitisches „Holy War“-Debüt an, auch wenn die Bio der Scheibe einen „deutlich noisigeren und vielschichtigeren“ Charakter attestiert. So oder so ist „Neither Washington Nor Moscow... Again“ ein eindrucksvolles Fanal gegen Faschismus, Sexismus und Umweltzerstörung. Dabei finden GC ähnlich wie die eingangs erwähnten Rise Against oder auch Ignite, Boysetsfire, Bad Religion und Pennywise stets die richtige Balance zwischen Melodie und Härte, Tradition und Moderne. Anders gesagt: So wie ´An Injury To One´, ´Forest For The Trees´ oder das Album-Highlight ´Pretty Wreckage´ sollte melodischer Hardcore 2018 klingen.


Uwe "Buffo" Schnädelbach 8.5

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